Gesamtüberblick Corona-Hilfen

Auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums finden Sie eine Übersicht über alle aktuellen Hilfsprogramme. (Stand 13.01.2021)
 
 
Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Berater*innen jederzeit gerne zur Verfügung.
 
Hier finden Sie den Gesamtüberblick der Corona Hilfen als Download im PDF Format (Stand: 02.06.2020).
Der Koalitionsausschuss hat sich am 03.06.2020 auf ein umfangreiches Konjunktur- und Zukunftspaket mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro verständigt.
 
Weitere Infos und das Eckpunktepapier als Download im PDF Format finden Sie hier:
 

Konjukturpaket

Aktuelles Konjukturpaket

Zur schnellen Versorgung mit den aktuell unseres Erachtens praktisch relevantesten Unternehmens-Themen, haben wir Ihnen nachfolgende Informationen und Links auf weitergehende Informationsquellen zusammengestellt.

AKTUELL: KONJUNKTURPAKET
Im Juni hat sich die Bundesregierung auf ein weiteres Konjunkturpaket zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise geeinigt.

Wir möchten die aus unserer Sicht zentralen Punkte dieses Pakets, das noch den Weg durch den Bundesrat gehen muss, aufgreifen und genauer beleuchten. Neben der zeitlich befristeten Senkung der Umsatzsteuersätze (01.07.2020 bis 31.12.2020) steht die Corona-Überbrückungshilfe für KMU und Selbstständige im Fokus.

Alles zur Überbrückungshilfe für Unternehmen

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

Sowie unsere Informationen zum Download:

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Weitere Themen, ins. Zur Umsatzsteuer ab dem 01.07.2020

Mandanteninfo Konjunkturpaket 06/2020

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USt-News

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BMF-Schreiben zur Umsatzsteuer vom 30.06.2020

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Praktische Tools

Ebenso finden Sie auf unseren „CORONA-Seiten“ praktische Tools, die wir Ihnen zum Download bereitgestellt haben.

Übersicht Finanzhilfen

Hier finden Sie eine aktuelle Excel-Übersicht zu den Finanzhilfen für Unternehmer*innen und Selbstständige (Stand 14.04.2020) und einen Link zu einer kostenfreien Info-Plattform für die Suche nach passender finanzieller Hilfe.

Download
Was hat sich seit dem letzten Update (31.03.2020) geändert?

(in der Tabelle rot/durchgestrichen)

Ab 15.04.2020 gibt es den KfW-Schnellkredit für KMU bis 50 Mitarbeiter*innen (max. 800 TEUR).

Nordrhein-Westfalen hat am Wochenende die online-Zuschussbeantragung aufgrund von Betrügereien vorläufig eingestellt. Es wird damit gerechnet, dass die Anträge im Laufe dieser Woche wieder gestellt werden können.

Auch in Sachsen-Anhalt gibt die Investitionsbank jetzt schnelle Darlehen (TEUR 10 – 150) für KMU (<50 Mitarbeiter*innen).

FAQ-Links

Antworten zu praxisrelevanten Zuschuss-Fragen finden Sie in den jeweiligen FAQ-Bereichen, und zwar für…

KFW-Fördermöglichkeiten

Wir sind KfW-Partner und unterstützen Sie bei der Beantragung von KfW-Mitteln in enger Kooperation mit Ihrer Hausbank. Auch evtl. erforderliche Absicherungen über Bürgschaftsbanken können wir für Sie koordinieren und begleiten. Sprechen Sie uns an!!! 
 
Für den Bund: KfW-Kreditbeantragungen ab dem 23.03.2020 bei Hausbanken/-sparkassen auch für Betriebsmittel möglich!!!
 
Beantragungen von Unternehmern, Selbständigen oder Freiberuflern, die durch Corona in finanzielle Schieflage geraten sind, und bis zum 31.12.2019 nicht in finanziellen Schwierigkeiten waren. 
Jeder Antrag wird mit Hochdruck bearbeitet, um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen. 
 
Staatliche Risikoübernahmen von 80%/90%, 
 
Kredithöchstbeträge abhängig z.B. vom Umsatz oder doppelten Lohnkosten 2019
 
KMU: Anzahl Mitarbeiter*innen < 250 und 
Jahresumsatz < 50 Mio. EUR
 
Große Unternehmen: alle, die nicht KMU sind
 
Konditionsübersicht (für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind) Kreditprogramme 47 (KMU) und 37 (große Unternehmen)
 
Konditionsübersicht (für Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind) Kreditprogramme 73/74/75/76
 
Weitere Eckdaten unter:
 

Informationen zu Personalkosten: Kurzarbeitergeld

Für den Erhalt der Arbeitsplätze wird die Kurzarbeiter-Regelung rückwirkend ab März angepasst. Betroffene Unternehmen können Lohnkosten und Sozialabgaben von der Bundesagentur für Arbeit bezahlen lassen, Leiharbeitnehmer*innen sind künftig eingeschlossen und es müssen nur 10% der Beschäftigten (bisher 1/3 der Beschäftigten) von Kurzarbeit betroffen sein, damit die Regelungen greifen. Broschüre Mandanteninfo Kurzarbeit als Download.

Online-Anzeige an die Agentur für Arbeit

Die Anzeige bei der zuständigen Agentur für Arbeit ist in dem Monat zu stellen, in dem die Kurzarbeit beginnt. Diese Anzeige ist durch das Unternehmen selbst zu stellen. Bei der weiteren Antragstellung und der Abrechnung stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

https://www.arbeitsagentur.de/datei/anzeige-kug101_ba013134.pdf

Wie sieht eine Abrechnung aus?

Bei der Berechnung des Kurzarbeitergeldes liegt eine pauschalierte Methode zugrunde, die aus dem Brutto-Gehalt (Soll- und Ist-Zeiten in dem Monat) ein pauschaliertes Netto-Gehalt errechnet. Die Differenz zwischen dem Soll- und dem Ist-Nettogehalt bestimmt die Höhe des Kurzarbeitergeldes.

Die Berechnung und die weitere Antragstellung (nicht die Anzeige, s.o.) je Monat erledigen wir für Sie in der Gehaltsabrechnung. Hierfür benötigen wir von Ihnen die Angaben zu den tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter*innen.

Sofern Sie das Kurzarbeitergeld Ihrer Mitarbeiter*innen aufstocken wollen („Zuschuss zum KUG“), berechnen wir Ihnen den Anteil des Zuschusses, den Sie sozialversicherungsfrei an Ihre Mitarbeiter zur Auszahlung bringen können.

Bei Fragen hierzu melden Sie sich gern.

Kurzarbeitergeld – Informationen für Arbeitgeber

Hier finden Sie weitere hilfreiche und aktuelle Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:

https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/kug-faq-kurzarbeit-und-qualifizierung.pdf?__blob=publicationFile

Eine FAQ-Liste stellt die Bundesagentur für Arbeit bereit, die praktische Hinweise zur aktuellen Rechtslage behandelt:

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Auch finden Sie hier verschiedene Merkblätter und Formulare zur KUG-Beantragung

https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/download-center-arbeitslos

Minijobs

Ihre Minijobber*innen (und andere sozialversicherungsfreie Mitarbeiter*innen) haben keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld.

Die Minijobzentrale hat zu den häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ebenfalls eine FAQ-Liste erstellt. Diese finden Sie hier:

https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/01_basiswissen/01_grundlagen/09_corona_faq/basepage.html;jsessionid=84E53856D742BDDD76482297FCCC3363

Zuschuss zum KUG

Als Arbeitgeber haben Sie die Möglichkeit, den Lohnausfall Ihres Arbeitnehmers durch eine Zuschusszahlung zum KUG abzumildern. Dieser Zuschuss ist bis zu einer bestimmten Höhe sozialversicherungsfrei (sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer), aber steuerpflichtig.

Auch bei Fragen zu den Zuschüssen wenden Sie sich gern vertrauensvoll an uns.

Kinderbetreuung

Arbeitnehmer*innen durften bereits bislang zur Betreuung ihrer Kinder für einen kurzen Zeitraum ohne Lohneinbußen ihrem Arbeitsplatz fernbleiben. Voraussetzung war, dass sie ihre Kinder nicht anderweitig betreuen konnten (z.B. Ehepartner*in, Nachbarschaft). Diese rechtliche Möglichkeit nach § 616 BGB war allerdings nach derzeitiger Rechtslage auf wenige, in der Regel zwei bis drei Tage, begrenzt. Außerdem kann diese Regelung durch den Arbeitsvertrag oder einen Tarifvertrag ausgeschlossen worden sein.
Das BMAS bittet angesichts der akuten Lage zu pragmatischen, unbürokratischen und einvernehmlichen Lösungen zu kommen, die nicht zu Lohneinbußen führen und die Möglichkeiten der Lohnfortzahlung im Betreuungsfall eher großzügig auszugestalten. Zumindest in der ersten Woche sollte aufgrund der akut notwendigen zwingenden Betreuung von Kindern keine Lohnminderung erfolgen. Wo möglich, könnten auch Homeoffice-Lösungen oder flexible Arbeitszeitregelungen dazu beitragen, die aktuelle Situation zu bewältigen.

Sonderzahlungen an Ihre Arbeitnehmer*innen

Arbeitgeber*innen können ihren Beschäftigten nun Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren.
 
Erfasst werden Sonderleistungen, die die Beschäftigten zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2020 erhalten. Voraussetzung ist, dass 
die Beihilfen und Unterstützungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Die Beihilfen und Unterstützungen bleiben auch in der Sozialversicherung beitragsfrei.
 
 

Planungstools & Berechnungshilfen

Mit Hilfe dieses praktischen Tools können Sie mit nur wenigen Klicks und Angaben ermitteln, welche CORONA-Fördermaßnahmen grundsätzlich für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommen.
 
Detailfragen erläutern wir Ihnen gerne im persönlichen Beratungsgespräch.
 
DATEV Corona-Hilfe
 
Wir haben die Erfordernisse für die Antragstellungen (Kredite und Zuschüsse) im Blick.
Neben den aktuellen Zahlen aus der Buchhaltung benötigen Sie bspw. die Angabe der Anzahl der Arbeitnehmer*innen in Jahresarbeitseinheiten oder aber eine Liquiditätsvorschau. Wir lassen Sie hiermit nicht allein. Erledigen wir für Sie die laufende Finanzbuchhaltung, können wir Ihnen die die Liquiditätsvorschau erstellen. Haben Sie eine in-house-Buchhaltung, nutzen Sie gern unsere Excel-Vorlagen.
 
Sie finden hier eine Zusammenstellung der möglichen Unterstützungen. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an!
Downloads

Um den Liquiditätsbedarf in den kommenden Wochen zu kalkulieren, haben wir Ihnen Excel-Tools bereitgestellt:

In den verschiedenen Anträgen der Landesbanken werden die Mitarbeiterzahlen in Jahresarbeitseinheiten (JAE) abgefragt. Zur Umrechnung Ihrer Mitarbeiter (Anzahl in Köpfen) zu den JAE haben wir Ihnen ein Excel-Umrechnungs-Tool erstellt:

Diese Tabelle bietet Ihnen Hilfestellung bei der Erfassung von Arbeitszeiten für die KUG-Abrechnung.